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Ausbildungsqualität
09.05.2019

Generation Z: Diese 3 Fakten sind wichtig!

Seit 1997 ist die sogenannte Generation Z, die Nachfolge-Generation der Generation Y, auf der Welt. Neue Azubis gehören fast ausschließlich dieser Generation an. Damit stellt sich die Frage: Was erwartet die Generation Z von Ihnen? Und was unterscheidet sie von ihrer Vorgänger-Generation? Folgende 3 Fakten sollten Sie kennen und im Rahmen von Ausschreibungen, Ausbildungsmarketing und Vorstellungsgesprächen berücksichtigen:

  1. Geld wird wieder wichtig Während die Generation Y vor allem nach dem Sinn der Arbeit fragte, steht nunmehr wieder der monetäre Aspekt im Vordergrund. Ein Bewerber um einen Ausbildungsplatz hat diesen Aspekt zum Teil bereits während der Ausbildung, insbesondere aber für die Zeit nach der Ausbildung im Auge. Sie müssen ihm daher etwas bieten.
  2. Setzen Sie nicht zu sehr auf unternehmerische Fähigkeiten Die Vorgängergenerationen konnten sich vorstellen, als Unternehmer aktiv zu werden. Der Anreiz für die Generation Z, sich später einmal selbstständig zu machen, ist dagegen ziemlich gering. Das ist gut für Sie. Denn es steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen der leistungsstarke Azubi erhalten bleibt. Das bedeutet allerdings auch: Auf unternehmerische, effizienzorientierte Denkweise können Sie bei einem Azubi der Generation Z wohl nicht setzen.
  3. Nutzen Sie die Affinität für Technologien Die Generation Z ist in der digitalen Welt aufgewachsen. Die analoge Welt, wie sie noch zu Beginn der 1990er-Jahre bestand, kennt sie nur aus „alten“ Filmen und Erzählungen. Das bedeutet, dass die Azubis dieser Generation technikaffin sind und sich mit digitaler Kommunikation bestens auskennen. Eine entsprechend moderne Ausstattung der Arbeitsplätze wird erwartet. Auf der anderen Seite lässt die Fähigkeit, in einem persönlichen Gespräch zu kommunizieren, stetig nach. Für Sie bedeutet das: Schulen Sie Ihre Azubis vermehrt in Sachen Kundengespräche, Verhandlungen und Telefonate.
Autor: Martin Glania

 

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