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Motivation
26.03.2018

5 Faktoren, die zur Motivation Ihrer Azubis beitragen

Faktor 1: Sie als Ausbilder zeigen Interesse an wirklich jedem Auszubildenden. 

Ihr Fokus gilt keineswegs nur den Leistungsträgern und/oder den Problemfällen. Im Gegenteil: Sie interessieren sich auch für unproblematische und eher durchschnittliche Azubis, ihre Ausbildung und den Menschen dahinter.

Faktor 2: Als Vorbild sind Sie unumstritten.

Sie stellen nicht nur Regeln auf, sondern halten sich auch selbst daran. So fühlen sich Auszubildende motiviert, die grundsätzlichen Regeln zum betrieblichen Miteinander, aber auch Grundsätze des Datenschutzes und der Arbeitssicherheit einzuhalten.

Faktor 3: Ausbildung ist wichtig.

Jedem im Unternehmen muss das – insbesondere in der heutigen Zeit des Fachkräftemangels – klar sein. Diese Einstellung wird dann zu einer fruchtbaren und motivierenden Arbeitsatmosphäre führen. Deshalb: Sorgen Sie dafür, dass das Thema Ausbildung bei Ihnen ernst genommen wird.

 

Faktor 4: Die Arbeit ist interessant.

Auszubildende leiden teilweise unter eintöniger Arbeit. Da das zwangsläufig demotiviert, sind solche Phasen jedoch zu minimieren. Bestenfalls können sie im Einklang mit der Ausbildungsordnung ganz gestrichen werden.

Faktor 5: Sie sorgen für Entscheidungsspielräume.

Ein weitere Faktor um die Motivation Ihrer Azubis aufrecht zu erhalten: Im 2. oder spätestens im 3. Ausbildungsjahr ist die Zeit reif für mehr Eigenverantwortung. Denn nichts wirkt motivierender als die Möglichkeit, selbst Entscheidungen zu treffen und zu verantworten.

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Autor: Martin Glania

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